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Dordogne-Périgord

Dordogne-Périgord

von Bert Schwarz

Dordogne ist ein Département im Südwesten Frankreichs und liegt zwischen dem Tal der Loire und den Pyreneen. Es ist berühmt für seine prehistorischen Höhlenmalereien im Tal der Vézère, vor allem jenen in den Höhlen von Lascaux . In Périgueux steht die Kathedrale St.-Front mit ihren fünf Kuppeln und das Vesunna Museum, das um römische Ruinen herum errichtet wurde.

Das mittelalterliche Sarlat-la-Canéda beherrbergt in seinem Zentrum an der Rue de la Republique die Cathédrale St.-Sacerdos.

Autor, Kamera, Montage : Bert Schwarz

© reisemagazin TV 2020

Geschichten aus der Dordogne
Bergerac
Im Stadtkern sind die Mauern alt und die Menschen jung.
Château de Beynac
Geschichte entdecken auf einer der authentischsten Festungen des Mittelalters.
Château de Castelnaud
Die ältesten Dokumente erwähnen die Burg im 13. Jahrhundert, wo es im Albigensianischen Kreuzzug eine Rolle spielte.
Château des Milandes
Hier war das Zuhause von Josephine Baker.
Château-Court-les-Mûts
Spitzenwein aus dem Périgord Purpre.
Domain de Barbe
Fois Gras, eine über die Grenzen bekannte regionale Spezialität.
Gouffre de Proumeyssac
Die Tropfstein-Höhle von Proumeyssac wird wegen seines riesigen unterirdischen Gewölbes Kristall-Kathedrale genannt.
Grotte de Tourtoirac
Die Grotte von Tourtoirac wird auch als geologische Perle des Périgord bezeichnet.
Hôtel de Dieu
in Hautefort beherrbergt eine bemerkenswerte Medizintechnik-Sammlung.
La ferme de la Brunie
in Hautefort beherrbergt eine bemerkenswerte Medizintechnik-Sammlung.
La ferme de la Brunie
in Hautefort beherrbergt eine bemerkenswerte Medizintechnik-Sammlung.
La Gare - Espace Robert Doisneau
präsentiert eine hervorragende Sammlung der Fotokunst Robert Doisneaus.
La Roque de St. Christophe
Ein seit 55.000 Jahren bewohnter Kalksteinfelsen.
Lascaux II
Paläolithischen Höhlenmalereien: Werke von unbekannten Künstlern, die vor bis zu 20.000 Jahren hier arbeiteten.
Musée National de Préhistoire
Das Museum beherbergt aussergewöhnliche Sammlungen menschlicher Geschichte von über 400.000 Jahren.
Périgueux
liegt am Ufer der Isle, wo sich ursprünglich Gallier niedergelassen hatten.
Sarlat-la-Canéda
ist das kulturelle und kulinarische Epizentrum der Dordogne.
Vélorail du Périgord Vert
ist das kulturelle und kulinarische Epizentrum der Dordogne.

Dordogne-Périgord

Der Fluss Dordogne ist der Namensgeber für die Region und das Département. Sie ist mit 483 km Länge der fünftlängste Fluss Frankreichs und verdankt ihren Namen den Quellflüssen Dore und Dogne. Die Dordogne gibt auch einem der malerischsten Landschaften im südwestlichen Frankreich ihren Namen.

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In die Dordogne münden zahlreiche Nebenflüsse wie Isle, Vézère, Maronne, Cère, Ouysse und Céou, die wir im Laufe unserer Reisen besuchten oder noch besuchen werden. Dabei stossen wir auf zahlreiche, seit dem Mittelalter gut erhaltene und restaurierte, pittoreske Städte, Dörfer und Burgen.

Die Quelle der Dordogne liegt 1.680 m hoch am Puy de Sancy in der Auvergne und mündet im Bec d'Ambès in die Gironde.

Périgord-Noir © Bert Schwarz

Zum Baden und Schlauchbootpaddeln gibt es «offizielle» und «nicht-offizielle» Stellen. Mit der gebotenen Umsicht kommen auch den Kleinen zu ihrem Spass an der Dordogne.

Wer mit Zelt, Wohnwagen oder Wohnmobil unterwegs ist, sollte sich sein Reiseziel im Internet vor Buchung gut ansehen und auch telefonisch nachhaken. Die Dichte an Campingplätzen ist beeindruckend. So fanden wir bei unserer Recherche vor Ort die ganze Bandbreite von Zumutung bis Wow!.